
Indizierte Games an 16-jährige verkauft
"Ungewöhnliche Maßnahmen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen" - das sieht auch die "Initiative gegen die Indizierung von Computerspielen" so und beschreitet für Ihre Zwecke recht ungewöhnliche, ja sogar nicht gesetzkonforme Wege. Wie Gamesmarkt berichtet, hat Jan Petersen, Gründer der Initiative, anlässlich einer Infoveranstaltung 16 jährigen Besuchern Vollversionen von UT 2003 verkauft. Nächster Schritt Petersens soll nun eine Selbstanzeige bei der Polizei sein, um somit den schwerfälligen Verwaltungsapparat in Bewegung zu setzen.
Ziel ist es, den Beweis der Unrechmäßigkeit der Indizierung zu erbringen. Ist Petersen mit dieser Aktion erfolgreich, könnte das einen Musterprozeß darstellen, infolge dessen gegen weitere Indizierungen vorgegangen werden könne. Ist er erfolglos, wird Petersen wohl in nächster Zeit nicht mehr an solchen Aktionen teilnehmen (können).
21.06.2003, 19:48 [Ubi][907 PI]



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