
Vivendi: keine US-Versionen
Die Vivendi Universal International Publishing Deutschland GmbH hat sich dazu entschieden, sämtliche US-Versionen von Gewaltspielen vorerst aus dem Sortiment zu nehmen. Dies gab Stefan Nussbaum, Geschäftsführer des Unternehmens, heute bekannt. Weiter hiess es, man wolle mit dieser Aktion ein Zeichen für die zukünftige Diskussionsgrundlage geben.
Wie Nussbaum mitteilte, sei der Anteil der Egoshooter im Produkt-Portfolio eher gering. Zudem, betonte er nochmal, sei es nicht erwiesen, dass das Spielen der Shooter zum Auslöser von Gewaltakten werden könne.
15.05.2002, 22:03 [Ubi][825 PI]



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