
Second Life
FBI überwacht Spielcasinos
Die Online-Lebenssimulation Second Life ist auf Einladung von Entwickler Linden Labs unter FBI-Beobachtung und zwar im Bereich des Ingame-Glücksspiel. Die dort benutzte Spielwährung Linden-Dollars wird schließlich mit realen US-Dollars gekauft.
Linden Labs möchte sich mit der Einladung des FBI rechtlich in diesem Segment der Lebenssimulation absichern, denn die USA haben seit 2006 sehr strenge Regeln für das Internet-Glücksspiel. Einge Anwälte bemängelten nämlich bereits, dass das Online-Spiel diese Regeln unterlaufe.
Linden Labs Vizepräsident Ginsu Yoon sagte dazu, das nicht immer klar sei, ob eine Online-Casino dasselbe sei wie ein reales Casino und wie dann die Gesetz anzuwenden seien.
Quelle: cvg.com
07.04.2007, 16:17 [CharMe][1335 PI]


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